Frankfurter Rundschau

Kurzvorstellung: Die Frankfurter Rundschau ist eine überregionale Tageszeitung, welche der Interessierte im Abonnement erhalten kann. Die erste Ausgabe ist bereits am 01. August 1945 erschienen und noch heute kann der Leser die Frankfurter Rundschau täglich, außer sonntags, lesen. Die Frankfurter Rundschau erscheint sowohl in einer Stadt- als auch in einer Deutschlandausgabe. Weiterhin gibt es von dieser Zeitung drei Regionalausgaben, eine Online Ausgabe im Internet und weiterhin ein so genanntes E-Paper. Der Tablett-PC-Nutzer kann seit September 2010 eine eigene Ausgabe der Frankfurter Rundschau über sein iPad genießen. Jeden Mittwoch liegt der Frankfurter Rundschau sowohl ein Immobilien-, als auch ein Automobil- und Stellenanzeigenteil bei, wobei der Leser an jedem Samstag auch einen zusätzlichen Reiseteil erhält. Montags enthalten die fünf Zeitungsausgaben zwar nur 16 Seiten, allerdings ist zusätzlich eine umfangreiche Beilage zum Thema Sport im Rhein-Main-Gebiet vorhanden. Durchschnittlich erzielt die Frankfurter Rundschau eine verkaufte Auflage von mehr als 100.000 Exemplaren pro Quartal. Im Jahre 2003 musste die Frankfurter Rundschau aufgrund finanzieller Probleme vom Land Hessen, welches durch die CDU regiert wurde, mit Hilfe einer so genannten Landesbürgschaft unterstützt werden. Nachfolgend wurde also ein Investor gesucht und auch gefunden, denn im Mai 2004 übernahm die SPD eigene Medienholding DDVG 90 Prozent der Anteile am Druck- und Verlagshaus, welches Herausgeber der Frankfurter Rundschau ist. Im Juli 2006 wurde durch die DDVG dann bekanntgegeben, dass 50 Prozent ihrer Anteile zuzüglich einer Aktie an DuMont Schauberg verkauft wurden, wobei der genaue Verkaufspreis nicht bekannt ist. Zur DuMont Redaktionsgemeinschaft gehören auch der Kölner Stadt-Anzeiger, die Mitteldeutsche Zeitung und vor allem die Berliner Zeitung. Somit verbleiben 40 Prozent des Kapitals bei der DDVG und die restlichen 10 Prozent bei der Karl-Gerold-Stiftung. Nach weiteren Krisen der Frankfurter Rundschau gab DuMont Schauberg im April 2011 bekannt, dass langfristig 40 der bisherigen 190 redaktionellen Stellen abgebaut werden müssen. Somit sollen die Lokalredaktionen in Frankfurt verbleiben, wo auch weiterhin alle überregionalen Inhalte erstellt werden. Seit dem Sommer 2011 werden allerdings alle überregionalen Mantelseiten in Berlin produziert und zwar zusammen mit der Berliner Zeitung. In der Lokalredaktion in Frankfurt am Main gibt es nunmehr auch ein so genanntes digitales Redaktionszentrum, welches allerdings nicht nur für die Frankfurter Rundschau tätig ist, sondern auch für die Berliner Zeitung. Wie die meisten Zeitungen finanziert sich auch die Frankfurter Rundschau zum einen durch den Verkauf ihrer Zeitung, aber auch über den Anzeigenverkauf. Dank der Neueinführung der iPad Version, können hier ebenfalls weitere Einnahmen verbucht werden. Ein großer Teil der Einnahmen kann allerdings durch den Anzeigenverkauf erzielt werden, denn die Frankfurter Rundschau ist bereits seit 2009 gemeinsam mit dem Online Anzeigenportale kalaydo.de auf Erfolgskurs. Beide Partner stellen erfolgreich regionale Online Angebote in den Bereichen Marktplatz, Immobilien, Auto und vor allem Stellen in Hessen und auch bundesweit zur Verfügung. Die Frankfurter Rundschau vollzieht somit einen offensiven Schritt beim Ausbau des Angebots für ihre Kunden aus der Region. Kalaydo.de ist eine optimale Lösung für den Online Rubriken Markt, wodurch die Frankfurter Rundschau zu einem regelrechten Medienunternehmen ausgebaut werden kann. Auf diese Weise kommt mittlerweile kein Immobilienmakler, Stellenanbieter oder auch Kfz Händler an der Frankfurter Rundschau und an kalaydo.de vorbei, was der Frankfurter Rundschau vor allem auch finanziell zugutekommt. Leser der Zeitung können sich nun mit der komfortablen Navigation schnell und unkompliziert im Online Angebot auf kalaydo.de orientieren und speziell für die Geschäftskunden in Hessen werden stets neue und attraktive Einstiegsangebote zusammengestellt. Mittlerweile geht die Frankfurter Rundschau zunehmend auf Erfolgskurs, was unter anderem auch an den zahlreichen Werbeaktionen von kalaydo.de liegt.

Vergangene Stellenangebote

Anzeigensachbearbeiter m/w

Medien & Information

Erfassung von Anzeigen- und Beilagenaufträgen. Bearbeitung von Reklamationen. Kontrolle des Druckunterlagenversandes und Beilagenanlieferung. Kundenberatung. Kaufmännische Ausbildung oder Ausbildung als Medienkaufmann/-frau. Berufserfahrung. Microsoft-Office Kenntnisse. Erfahrung in der Kundenbetreuung. Teamfähigkeit. Verantwortungsbewusstsein. Durchsetzungsfähigkeit. Kreativität. Belastbarkeit.

Anzeigenverkaufstalente m/w

Weitere Tätigkeiten

Neukundenansprache und -akquise, Kundenanalyse, Kundenbetreuung, Kundenstamm Aufbau, Crossmedialer Verkauf aller Produkte

Technischen Koordinator m/w

Weitere Tätigkeiten

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Technischen Koordinator m/w

Druck & Mediengestaltung

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Projektmanager Customer Care m/w

Projektleiter

Steuerung des Kundenservice-Centers, Kundenservice, Direktmarketingmaßnahmen entwickeln organisieren und kontrollieren

Telefonische/r Medienverkäufer m/w

Call Center & Telecenter

Betreuung Bestandskunden, Neukundengewinnung, Verkaufsgespräche am Telefon, Aktualisierung von Kundendaten, Verkauf von Medienprodukten am Telefon

Key Account Manager Printprodukte m/w, Account Manager KFZ m/w

Account Manager

Neukundenansprache, Akquise, Kundenanalyse, Kundenbetreuung, Kundenstamm Aufbau, Branchensoftware Vertrieb

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